Vom Bahnhof Senzan (塩山駅) nehmen Sie am Bahnsteig Nr. 2 einen Bus nach Daibosatsutôge-tôzanguchi (大菩薩峠登山口). Der Bus bringt Sie in weniger als 30 Minuten zum Start der Wanderung. Der Bus hält an einer Kreuzung mit einem kleinen Imbiss (Foto), wo Sie eventuell Ihrzweites Frühstück (Soba, Udon usw.) einnehmen können.
(S) Gehen Sie dann direkt vor dem Imbiss auf der asphaltierten Straße geradeaus weiter, die stetig einen Aufstieg hat, zunächst geradeaus, dann mit einigen Serpentinen. Nach etwa 1 km befindet sich auf der linken Seite ein Parkplatz mit einer langen gelben Schranke (Foto).
(1) Verlassen Sie die Straße, überqueren Sie den Parkplatz und nehmen Sie den Weg am Ende. Der Weg ist mit Marugawatôgé (丸川峠) und/oder Daibosatsurei (大菩薩嶺) ausgeschildert. Der Weg verläuft knapp 1 km lang entlang einer Talsohle, die von Regulierungsdämmen durchzogen ist, bevor er rechts einen kleinen Hang hinaufführt und auf einen Grat zwischen zwei Talsohlen trifft. Ab diesem Punkt ist der Aufstieg steil und verläuft mehr oder weniger auf diesem Grat, der teilweise sehr steil ist. Plötzlich gelangt man in ein Gebiet, das an eine Wiese erinnert, wo der Weg, der nun deutlich weniger steil ist, durch an Pfählen gespannte Seile begrenzt wird.
(2) Nach 200 m auf dieser Wiese erreicht man die Marugawatôgé-Hütte (丸川峠). Eine Hütte, die sehr rustikal wirkt, aber dennoch die Möglichkeit bietet, sich bei Bedarf zu stärken und zu trinken. Bevor man kurz vor der Hütte nach rechts abbiegt, um den Weg zu nehmen, der zum Gipfel hinaufführt, sollte man geradeaus weitergehen, um eine Holzskulptur von Buddha zu besichtigen, die zwar stark von den Elementen gezeichnet ist, die ich aber sehr ausdrucksstark fand. Man kann sich auch eine Weile auf den Bänken ausruhen, um neue Kraft zu tanken.
Nehmen Sie dann den Weg, der genau nach Osten hinaufführt und immer von Seilen gesäumt ist. Bei klarem Wetter haben Sie rechts Ihren ersten Blick auf den Fuji, solange Sie sich im „Wiesenbereich“ befinden. Danach geht es in den Wald hinein, wo der Aufstieg mit wechselnden Steigungen – von sanft bis ziemlich steil – bis zum Gipfel führt.
(3) Der Gipfel ist nicht besonders sehenswert, außer um sich neben dem Pfosten, der den Ort und die Höhe markiert, fotografieren zu lassen, da die Aussicht wegen des Waldes gleich null ist. Man muss noch etwa 200 m auf dem Kamm weitergehen, um zu einer fast 360°-Aussicht zu gelangen. Ideal für ein Picknick, während man den Fuji bewundert, der sich bis zu seinem Fuß offenbart. Von diesem Punkt führt ein Weg nach Südwesten hinunter, wo man einen Bus zum Bahnhof Senzan nehmen kann. Aber das ist nicht unser Weg; wir gehen weiter auf dem Kamm in Richtung Südosten, der auf der gesamten Länge frei ist und herrliche Ausblicke bietet, bevor wir das Etappenziel (Z) erreichen.