Wald von Găureni

Kleiner Spaziergang im Wald, oberhalb des Dorfes Aluniș in Rumänien.
Das Dorf liegt ziemlich abgelegen, da die Straße dorthin noch nicht asphaltiert, aber befahrbar ist. Touristen sind daher sehr selten, und man kann wandern, ohne auf andere Menschen als Bauern und Hirten zu treffen.

Details

Nr.2852895
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Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
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    Distanz: 2,89 km
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    Durchschnittliche Dauer: 1:20 Std. 
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    Schwierigkeitsgrad: Leicht

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 174 m
  • ↘
    Abstieg: - 174 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 702 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 528 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Start in Aluniș, Kreis Bistrița-Năsăud, Nordrumänien.
Von Zagra aus nehmen Sie die Straße rechts von der Kirche und folgen dem Schild „Aluniș“. Der Weg aus Erde und großen Steinen ist für ein Auto schwierig und erst am Eingang zum Dorf asphaltiert. Es ist ratsam, ihn mit einem Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit zu begehen.
Parkplätze gibt es in der Nähe des „Cămin Cultural“ (Kulturzentrum) im Dorfzentrum.

Weitere Ausgangspunkte: siehe § Praktische Informationen.

(S/Z) Von der Kreuzung beim „Cămin Cultural“ im Dorfzentrum den Aufstieg rechts in Richtung Osten nehmen.

(1) Nach den letzten Häusern überqueren Sie den Bach auf der rechten Seite und gelangen auf einen Pfad, der nach links abbiegt und sich dann in einen Weg verwandelt. Gehen Sie diesen Weg hinauf, lassen Sie die Seitenwege links liegen, bis Sie eine Kreuzung in der Nähe eines Bauernhofs erreichen.

(2) An der Abzweigung den rechten Weg 200 m hinuntergehen.

(3) Biegen Sie rechts in einen Weg ein, der in eine Senke hinabführt und dann in den Wald mündet. Am Waldrand biegt dieser Weg nach links ab, Richtung Westen, und überragt den Bach, der am Dorf entlangfließt.

Auf Höhe des „Cămin Cultural“ rechts hinuntergehen und den Bach überqueren.
Gehen Sie zur Kreuzung in der Nähe des „Cămin Cultural“ und gelangen Sie zurück zum Parkplatz im Dorfzentrum (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 528 m - Kulturzentrum von Alunis
  2. 1 : km 0.38 - alt. 554 m - Ausfahrt aus dem Dorf
  3. 2 : km 1.4 - alt. 702 m - Kreuzung unterhalb eines Bauernhofs
  4. 3 : km 1.61 - alt. 675 m - Blick auf den Tibleș
  5. S/Z : km 2.89 - alt. 528 m - Kulturzentrum von Aluniș

Hinweise

Man kann Aluniș zu Fuß erreichen, Route ab Zagra: https://www.visorando.com/randonnee-les-... oder ab dem Dorf Poienile Zagrei: https://www.visorando.com/randonnee-/284...

Nehmen Sie einen großen Stock mit, falls Sie auf Schäferhunde treffen, aber schwingen Sie ihn nicht, sondern schützen Sie damit nur Ihre Waden…

Im Dorf ist eine Herberge in Planung. Fragen Sie nach Florea Bobol oder Grigore Bașota, falls Sie eine Unterkunft suchen. Aussprache: „Floréa Bobol – Grigoré Bachota“. Der Hof Bașota liegt kurz davor (1) und der Hof Florea Bobol ist das erste Haus, wenn man von Poieni aus nach Aluniș kommt (siehe Link oben).
Sagen Sie „cazare“ (ausgesprochen cazaré), um nach einer Unterkunft zu fragen, und „masa“ (massa) für Mahlzeiten. Für Unterkunft und Verpflegung: cazare cu masa (cazaré cou massa).

Es gibt einen kleinen Laden mit Bar direkt oberhalb des Kulturzentrums und der Schule, aber er ist manchmal geschlossen, wenn die Dorfbewohner auf den Feldern oder beim Heuen sind. Es ist besser, sich in Zagra einzudecken, bevor man nach Aluniș kommt.
Man kann die Dorfbewohner um Wasser bitten (sagen Sie „apa“).

Die Dorfbewohner nennen ihr Dorf gewöhnlich beim alten Namen, Găureni (ausgesprochen Guehourègne). Der heutige Name Aluniș (Alounich), was „Haselnusswald“ bedeutet, wurde vom stalinistischen Regime ohne Zustimmung der Einwohner auferlegt. Dieser Name leitet sich von „Găură“ (Loch) ab und bedeutet in etwa „die vom Loch“. Das werden Sie leicht verstehen, wenn Sie das Dorf vom Gipfel des Hügels aus betrachten.

Einen Besuch wert

Das Innere der Kirche von Aluniș ist reich bemalt. Um sie zu besichtigen, muss man die Dorfbewohner darum bitten.

Im Sommer kann man den Hügel bis zur Hirtenhütte hinaufsteigen, vorausgesetzt, man findet einen Dorfbewohner, der einen führt. Andernfalls ist der Empfang durch die Schäferhunde (bis zu 10 Karpaten-Schäferhunde) furchterregend!

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